Wärmewende erklärt:
Deutschland möchte seine Wärme klimaneutral gestalten. Bis alle Heizungen CO² neutral sind, müssen viele Rädchen ineinandergreifen. Die Wärmewende gelingt nur gemeinsam. Hier sind Erzeuger, Netzbetreiber, Kommunen, Bürger und die Politik gefragt. Ein solches großes Projekt wirft viele Fragen auf. Technische Besonderheiten, neue Erzeugungsarten, Speichermöglichkeiten, Digitale Systeme, Netze - für jeden Bereich gibt es Expertinnen und Experten. In der Videoreihe “Wärmewende erklärt” beantworten sie Fragen zu den Themen Wärme und Energie.
Was ist die "Plattform Grüne Fernwärme"?
Holger Frey, Geschäftsführer der inetz GmbH aus Chemnitz und Vorsitzender des AGFW-Expertenkreises Stadtentwicklung erklärt, wie das Netzwerk entstanden ist und was es leisten kann.
Was ist Fernwärme?
Wenn es um „Wärmewende erklärt“ geht, dann stellt sich zunächst die Frage: Was ist Fernwärme überhaupt? AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch informiert darüber, was es mit dieser Art des Heizens auf sich hat. Außerdem spricht er über den Ausbau der Wärmenetze und gesetzliche Regelungen.
Aktuelle Energiepolitik und das GMG
Der Entwurf des neuen Gebäude-Modernisierungs-Gesetzes (GMG) als Nachfolge für das Gebäude-Energie-Gesetz wurde vor wenigen Wochen veröffentlicht. John Miller, stv. Geschäftsführer des AGFW und Bereichsleiter Energiewirtschaft & Politik, gibt eine erste Einschätzung, welchen Stellenwert Fernwärme in der Energiepolitik hat und wie sich das angedachte Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf die Branche auswirken könnte.
Wärmeplanungsgesetz
Das Wärmeplanungsgesetz sorgt dafür, dass Kommunen sich über die zukünftige Wärmeversorgung Gedanken machen und den Bürgerinnen und Bürgern Wärmepläne an die Hand geben müssen. Bis zum Jahr 2030 muss der Anteil Erneuerbarer Energien oder unvermeidbarer Abwärme in jedem Wärmenetz mindestens 30 Prozent betragen, bis zum Jahr 2040 mindestens 80 Prozent. Bis zum Jahr 2045 müssen alle Wärmenetze vollständig klimaneutral sein.
Harald Rapp, Bereichsleiter Stadtentwicklung beim AGFW und Geschäftsführer der AGFW-Projekt GmbH, erklärt, was es mit dem WPG auf sich hat und warum die kommunale Wärmeplanung ein wichtiges Werkzeug ist, dass bei der Wärmwende helfen kann.
Wärmeplanungsgesetz
Das Wärmeplanungsgesetz sorgt dafür, dass Kommunen sich über die zukünftige Wärmeversorgung Gedanken machen und den Bürgerinnen und Bürgern Wärmepläne an die Hand geben müssen. Bis zum Jahr 2030 muss der Anteil Erneuerbarer Energien oder unvermeidbarer Abwärme in jedem Wärmenetz mindestens 30 Prozent betragen, bis zum Jahr 2040 mindestens 80 Prozent. Bis zum Jahr 2045 müssen alle Wärmenetze vollständig klimaneutral sein.
Harald Rapp, Bereichsleiter Stadtentwicklung beim AGFW und Geschäftsführer der AGFW-Projekt GmbH, erklärt, was es mit dem WPG auf sich hat und warum die kommunale Wärmeplanung ein wichtiges Werkzeug ist, dass bei der Wärmwende helfen kann.