Norddeutsches Netzwerk startet – enercity übernimmt Patenschaft
„Ziel der Plattform Grüne Fernwärme ist es, durch Vernetzung und Praxiserfahrungen anderen Kommunen den Weg zu klimaneutraler Wärme zu ebnen. Wir haben Paten, die von ihren Erfahrungen berichten und wichtige Multiplikatoren für weitere Städte und Gemeinden sind“, sagt Harald Rapp. Bereichsleiter Stadtentwicklung und Wissensmanagement beim AGFW.
Für das norddeutsche Netzwerk in Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein hat enercity die Patenschaft übernommen. Das Unternehmen aus Hannover setzt schon lange auf grüne Fernwärme als Schlüssel für die nachhaltige urbane Wärmeversorgung der Zukunft und hat gemeinsam mit kommunalen Partnern die Wärmewende in der niedersächsischen Landeshauptstadt schon weit vorangetrieben. „Wir freuen uns darauf, unsere Expertise und Erfahrungen in das neue Netzwerk einzubringen“, sagt Mathias Timm, Bereichsleiter Kommunale Angelegenheiten bei enercity. „Gemeinsam werden wir die Wärmewende in Norddeutschland zielgerichtet und effizient vorantreiben.“ Als Pate des norddeutschen Netzwerks ist enercity erster Ansprechpartner für kommunale Vertreterinnen und Vertreter in der Nähe.
Flankiert werden die Netzwerktreffen der Plattform mit weiteren Online-Inhalten, die auf die Bedarfe der Kommunen zugeschnitten sind. Dieser „Werkzeugkasten der Wärmewende“ bietet allen teilnehmenden Kommunen eine erste Orientierung bei der grünen Wärmeversorgung. In Form kurzer Videos bietet „Wärmewende erklärt“ Informationen von Experten der Branche. Die Seite bietet Hintergrundwissen zum Praxisleitfaden und den Regelwerken AGFW FW 701 und AGFW FW 702. Neben den Netzwerkpaten finden die Kommunen auf der Plattform Grüne Fernwärme im Produktatlas auch den direkten Kontakt zu Fachplanern sowie Dienstleistern der Fernwärmebranche sowie unter der Green DH Factory weitere Ansätze zur Vergrünung der Wärme